Beispiel

Starkschneefall und Katastrophenalarm in Bayern im Januar 2019

Im Januar 2019 kam es am bayerischen Alpenrand zu wiederholten Starkschneefällen. Über mehrere Tage summierten sich die Gesamtschneehöhen auf vielerorts über 50 Zentimeter, teilsweise in einigen Nordstaulagen sogar auf deutlich über 1 Meter.

Mit unserem hochaufgelösten 1x1km-Wettermodell, werden Berge und Täler sehr gut aufgelöst und entsprechende Niederschläge sehr genau im Vorfeld berechnet. In den beigefügten Grafiken sehen Sie die Vorhersage der Schneehöhenänderung in 24 Stunden für den Morgen des 06.01.2019 und den Vergleich mit der Analayse.

Neben den großen Neuschneemengen wurde wegen der guten Auflösung des Modells, auch das Minimum in Rosenheim sowie im Inntal gut erfasst.

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